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„Do you speak English?“

„Do you speak English?“ Wem’s Hans-Peter Hommer und seine Sprachschule lehrte, der kann’s ganz gewiss. Mehr als 10.000 VWA-Studierende haben bei dem Doppel-Muttersprachler ihr Englisch bis auf die Stufe B2 geschliffen. Sie können so weltweit – im Alltag und am Arbeitsplatz – mit rund 1,5 Mrd. Menschen kommunizieren. 
Das Koblenzer Magazin „Next“ hat in seiner Oktober-Ausgabe Hommer, den "Englishman in Koblenz", vorgestellt:

„Do you speak English?“ Hans-Peter Hommer kann das so gut, dass er damit seinen Lebenszweck fand und davon nun ganz gut leben kann. Seit 1982 betreibt er in Koblenz und Ramsgate (UK) seine gleichnamigen Sprachschulen. 

Wie Abiturienten auch heute noch, so war sich Hommer, Jahrgang 1954, nicht gleich sicher über seinen Lebenspfad und dessen Ziel. „Klar war nur, ich wollte mit Menschen zu tun haben, hatte große Lust darauf, anderen etwas beizubringen und wünschte zudem, weltweit unterwegs zu sein.“ Das brachte ihn – mit Umwegen – dazu, ein Diplomstudium als Übersetzer zu beginnen. 

Noch während er an der Uni Köln büffelte, war ihm klar: Übersetzen ist nicht schlecht, aber Sprache(n) lehren viel besser.

Das Warm up für den beruflichen Einstieg mit diesem Fokus absolvierte er bereits während des Studiums und gab privaten Sprachunterricht.

1982 startete seine eigene Sprachschule. Die unterscheide sich nur in Nuancen von anderen, sagt er. 

Was ein wenig tiefgestapelt scheint: Denn wer bei Hommer und seinem kleinen Team engagierterSprachliebhaber lernt, der bekommt ausschließlich individuell zugeschnittenen Unterricht, häufig als Einzelunterricht – nach eigens entwickelten Programmen und dem zugehörigen Lehrmaterial. Made by Hommer. 

Diese Privatstunden werden vom ersten Tag von einer individuellen, sehr persönlichen Betreuung begleitet. „Schließlich hat jeder seine Methode, sich Wissen oder Sprachen anzueignen. Es gibt nämlich keine guten oder schlechten Schüler.“ 

Alles passiert in entspannter Atmosphäre, „...ist ein bisschen wie im Wohnzimmer“. Das ist methodische Absicht. Seine Erfahrung lehrten ihn, dass so die besten Lernerfolge zu erwarten seien. 

Der Terminkalender der Sprachschule zeige sich zudem von seiner kundenfreundlichsten Seite. Schließlich stünden all seine Eleven im beruflichen Leben. Hommer hat sich nicht nur damit auf Bedürfnisse der Privatwirtschaft eingestellt. Schwerpunkt sei das Vermitteln des klassischen Wirtschafts-Englisch.

Sprache ist für Institutsgründer Hommer „ein Instrument und zugleich auch eine Lebensweise“. Deshalb gebe er auch dieses spezielle Englisch lebensnah weiter, vermittele praxisbezogenen Dinge („Es geht ums Unterhalten, wie und damit ich im anderssprachlichen Alltag klarkomme.“) Hommer nutze dafür Rollenspielen, arbeite in freier Assoziation. Nahezu alles sei möglich – es gäbe kein entweder oder.   

Dazu kommt, dass Hommer die Kurse und Angebote speziell auf die Bedürfnisse seiner Schüler zuschneidet. Das gilt umso mehr für VWA-Studierende: Da hilft der lang schon bestehende und derweil sehr enge, persönliche Kontakt zur VWA-Geschäftsstelle, die exakte Kenntnis der jeweiligen Prüfungsanforderungen.

Hommers gediegene Ausbildung wie auch die tagtägliche Sprachpraxis macht ihn quasi zum Muttersprachler. Und er hat sich so wohl auch jenes Understatement und die entspannte Gelassenheit angeeignet, die gemeinhin als “very British“ gilt. 

Das treffe derweil auch für seinen Umgang mit „seiner“ Sprache zu: „Es gibt Im Englischen keine Hochsprache wie im Deutschen. Deshalb geht man dort gelassener mit Begriffen aus anderen Sprachen um, die fließend Eingang finden – ebenso, wie man locker auch im Alltag eigentlich ,falsches‘ Englisch spricht...“

Was beim Small Talk und im üblichen Konversations-Englisch akzeptabel ist, zöge zunehmend ins Business-English ein – und fände sich folglich auch im Hommerschen Sprachuniversum wieder. 

Was Wunder: Weltweit gibt es ca. 375 Mio. Muttersprachler. Englisch sprechen aber mindestens 1,5 Mrd. Menschen. 

Und darunter sind auch jene 10.000, die sich erfolgreich mit Hans-Peter Hommers Sprachbegeisterung infizierten und denen sich so neue Horizonte eröffneten.

Mehr Infos auf der Homepage der Sprachschule

(Die Oktober-Ausgabe vom Magazin NEXT mit dem Hommer-Porträt ist hier online zu finden.)